
Wenn sich eine Geisel zu sehr mit den Geiselnehmern verbündet und die Taten der Verbrecher sogar verteidigt, dann spricht man vom “Stockholm Syndrom“. Das Unternehmen Strand Consult meint allerdings, iPhone-Nutzer würden an einer Form dieses Syndroms leiden.
Besagte Consulting-Agentur veröffentlichte einen freien Report mit dem Titel “The moment of truth, a portrait of the iPhone”. Wird dort zu Beginn noch die gelungene Bedienoberfläche gelobt, zählt man später zahlreiche technische Mängel auf. Bei Strand Consult wundert man sich offenbar, warum Apple-Kunden ihrer Marke so treu gegenüber stehen und das iPhone in Schutz nehmen, obwohl es den Nutzer doch in vielerlei Hinsicht in der Benutzung einschränkt.
Die emotionale Bindung, die das Stockholm Syndrom beinhaltet sehe ich zwar nicht wirklich weshalb man dieses Phänomen eher der Kognitive Dissonanz zuordnen kann.
Ich hingegen rate natürlich weiterhin dazu Apple zu kaufen. Die wissen schon, was gut für dich ist!
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