What you see isn't always what you get: Greenscreen

Es ist einer der am meisten benutzten und dennoch am wenigsten bemerkten Effekte überhaupt: In Nachrichtensendungen wird ebenso gerne getrickst wie in Musikvideos, Actionfilmen und TV-Serien. Die Rede ist vom Greenscreen, oder auch “Keying” bzw. “Bluebox” genannt.
Stargate Studios haben uns hinter die Kulissen schauen lassen und eine Zusammenfassung ihrer 2009er Produktion präsentiert.

Das interessante an dieser Technik ist ihre Einfachheit. Man braucht keine riesen Aufbauten und Special Effects Team und erreicht trotzdem unglaubliche Bilder durch die einfache Komnination von 2 Aufnahmen.
Ich hab ja mit viel gerechnet, aber das sind doch viel mehr Shots als ich erwartet hatte…


Die Technik zieht durch diverse Programme wie Adobe After Effects, Magix Video deluxe oder Debug Mode’s WAX auch in Amateurstudios und in heimische Wohnzimmer ein. Spaß macht es auf jeden Fall…





(via @chasejarvis)

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2 Kommentare zu "What you see isn't always what you get: Greenscreen"

  1. hoki
    08/01/2010 um 18:45 Permalink

    Da können wir frohsein, sonst müssten Filme immernoch in alten Lagerhallen gefilmt werden und Kackflüsse anstelle von Schokolade würden fließen!

    [auf diesen Kommentar antworten]

  2. hoki
    08/01/2010 um 18:45 Permalink

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