captaincapaHaruka ist nicht nur ein weiblicher japanischer Vorname, sondern auch das düstere Dancefloor-Monster der „Death of A Hydra“ EP von Captain Capa. Wenn man die Augen schließt, kann man sich dazu wunderbar eine Seitenstraße irgendwo im Zentrum der Metropole Tokio vorstellen, wo die Band vor zwei Jahren für einen Auftritt war. Wo schummriges Licht aus Kellerfenstern kriecht, grell-leuchtende Neonreklamen flackern und der schwere, süße Geruch von Opium in der Luft liegt. Man kann die Augen aber auch prima offen lassen und sich statt Kopfkino in Tokio auf eine aufregende und quicklebendige Band einstellen. So wie im brandneuen Live-Video zu eben diesem Song, das im Mai beim Konzert im Badehaus Szimpla in Berlin gedreht wurde. Wer nun genau das Mädchen ist, die dem Lied Ihren Namen schenkte, bleibt aber im Dunkeln.


Captain Capa Tour
Dates & Tickets hier
16.10. Dresden, Scheune (VVK)
17.10. Halle, Klub Drushba (VVK)
18.10. Wien, B72 (VVK)
19.10. Innsbruck, Weekender (Kein VVK)
30.10. Erlangen, E-Werk (Horrorfest) (VVK)
31.10. Reutlingen, FranzK (Horrorfest) (VVK)
06.11. Frankfurt, Elfer (VVK)
07.11. Augsburg, Soho Stage (VVK)